Pharmaceuticals

In seiner umsatzst?rksten Division Pharmaceuticals fokussiert sich Bayer auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung von innovativen Spezial-Medikamenten mit signifikantem klinischen Nutzen und Mehrwert, im Wesentlichen in den Therapiegebieten Herz-Kreislauf, Onkologie, Gyn?kologie, H?matologie und Augenheilkunde. Damit adressieren wir die wachsenden Anforderungen von Patienten, ?rzten, Kostentr?gern und Beh?rden.

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Unser Ziel ist es, mit unseren innovativen Produkten einen therapeutischen Nutzen für die Patienten zu erzielen und dabei auch den wachsenden Anforderungen von ?rzten und Kostentr?gern gerecht zu werden.

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Ein Herzinfarkt ist ein einschneidendes Erlebnis, das auch Remigius Müller aus Rottweil bei Stuttgart überstanden hat. Mittlerweile hat er sein Leben nach dem Infarkt ge?ndert.

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Forschung an neuen Therapien für Patienten

In der Wirkstofffindung konzentrieren sich unsere Forscher im Wesentlichen auf die Gebiete Herz-Kreislauf und verwandte Erkrankungen, Onkologie und gyn?kologische Therapien. Dabei suchen sie sowohl nach kleinen Molekülen als auch nach Biologika, die sich als neue Wirkstoffe eignen k?nnten. Zudem entwickeln wir bereits zugelassene Produkte weiter, um deren Nutzen für Patienten durch neuartige Darreichungsformen oder ein breiteres Indikationsspektrum bestm?glich auszusch?pfen.

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Im Bereich Radiologie konzentrieren wir uns auf die Entwicklung von IT-L?sungen, Kontrastmittel und Injektionssysteme für strahlungsarme Computertomografie (CT) und Hochfeld-Magnetresonanztomografie (MRT), um integrierte L?sungen anbieten zu k?nnen.


Unsere wichtigsten Forschungszentren sind Berlin, Wuppertal und K?ln in Deutschland, San Francisco und Berkeley in den USA, Turku in Finnland sowie Oslo in Norwegen.

33 Millionen

Menschen leiden
nach Sch?tzungen
der WHO weltweit
an einer Krebs
-erkrankung.

Mehr Informationen zur Forschung von Bayer im Bereich Gesundheit

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Innovationen und Erfolg mit exzellenten Partnern

Darüber hinaus erg?nzen wir unsere eigenen Forschungskapazit?ten durch Kooperationen und strategischen Allianzen mit externen Partnern aus akademischen Instituten und der Industrie. Wir sind überzeugt davon, dass starke Partnerschaften Innovationen stimulieren und wir gemeinsam neue Ans?tze zum Wohl der Patienten entwickeln k?nnen. In den vergangenen Jahren haben wir vielf?ltige und erfolgreiche Formen der Zusammenarbeit entwickelt, angefangen von Forschungs- und Entwicklungskooperationen über Lizenzvereinbarungen und Co-Marketing-Abkommen bis hin zu regionalen Kooperationen und übernahmen.

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Zudem betreiben wir eigene Wissenschafts- und Innovationszentren. über unsere Science Hubs in San Francisco und Cambridge, USA, Peking, China, Singapur und Osaka, Japan, koordinieren wir Forschungspartnerschaften in Asien und Amerika. Im Rahmen des ?CoLaborator?“-Konzepts bieten wir jungen Firmen aus dem Life-Science-Bereich geeignete Labor- und Büroinfrastruktur in Berlin, Deutschland, und San Francisco, USA, in unmittelbarer N?he zu den Forschungseinrichtungen von Bayer an. Darüber hinaus hat Bayer verschiedene?Open-Innovation-Programme?ins Leben gerufen, beispielsweise ?Grants4Targets?“, ?Grants4Indications?“, ?PartnerYourAntibodies?“ und ?Grants4Apps?“.

Mehr Informationen zu Innovations-Programmen bei Bayer

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Gesellschaftliches Engagement

Bayer unterstützt namhafte Organisationen im Kampf gegen die sogenannten vernachl?ssigten tropischen Krankheiten mit der kostenlosen Bereitstellung von Wirkstoffen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO nutzt unsere Medikamente zur Behandlung der in Lateinamerika weit verbreiteten?Chagas-Krankheit (auf Englisch) sowie der?Afrikanischen Schlafkrankheit (auf Englisch). Die ?Drugs for Neglected Diseases initiative“ (DNDi) entwickelt den Wirkstoff Emodepsid (ursprünglich von dem japanischen Unternehmen Astellas) als m?gliche Therapie für Patienten mit Flusskrankheit. Zudem entwickelt Bayer derzeit eine neue Formulierung für den Wirkstoff Nifurtimox, um eine passgenauere Dosierung zu testen, die vor allem die Behandlung von Kindern vereinfachen soll, die von der Chagas-Krankheit besonders bedroht sind.

Zudem unterstützen wir als Marktführer im Bereich hormoneller Verhütungsmittel seit fast 50 Jahren?Familienplanungsprogramme (auf Englisch) in einem globalen Netzwerk aus Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in aller Welt, unter anderem auch mit der?Bill & Melinda Gates Foundation. Mit innovativen Partnerschaften sorgt Bayer so für einen nachhaltigen Zugang zu hormonellen Kontrazeptiva für Frauen in Entwicklungsl?ndern.

Alle Informationen zu Pharmaceuticals bei Bayer finden Sie auf www.pharma.bayer.com